Tierheilpraxis-Meike
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Blutegeltherapie

Vor 500 Millionen Jahren lebte der "Ur-Ringelwurm". Er ist der gemeinsame Vorfahre von dem Blutegel und dem Mensch. Die Blutegel kamen schon zum Einsatz von der Antike bis ins 19. Jahrhundert. Weil der Blutegel die Gesundheit seiner Wirtstiere verbessert, wird er nicht als Schmarotzer gesehen, sondern als Symbiont.

 

Während des Zubeißens, des Saugens und beim Loslassen, schüttet der Blutegel mit seinem Speichel "Salvia" aus.

 

Berühmt ist der Blutegel für das Sekret Hirudin. Es hat eine stark gerinnungshemmende Wirkung. Hirudin ist dafür verantwortlich, dass die Nahrung gleitfähig bleibt.

 

Die Blutegel haben auch den Wirkstoff Calin, was für ein längeres Nachbluten sorgt und zu einer anhaltenden Reinigung der Wunde führt.

 

Auch der Stoff Hyaluronhidase wird bei der Behandlung von Blutegeln übertragen. Die Hyaluronhidase hat eine leicht antibiotische Wirkung.

 

Ist ihr Tier an einer der folgenden Krankheiten erkrankt, dann kann die Blutegeltherapie Linderung oder sogar Heilung bringen:

Blutohr, Diskopathie (Dackellähme), Hüftgelenksdysplasie (HD), Ellenbogengelenksdysplasie (ED), Leckeckzem, Lumbago / Ischialgie, Nervenentzündungen, Wundheilung, Spondylose, Tendinitis, Abszess, Hämatom, Operationsnachsorge und noch einiges mehr.

 

Wollen auch Sie mal die kleinen "Helfer" für Ihr Tier in Anspruch nehmen, dann würde ich mich über Ihren Kontakt sehr freuen.

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