Tierheilpraxis-Meike
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Frequenz-Therapie

Die heutige „Kotdiagnostik“ im Labor ist zwar schon sehr ausgereift, aber die angewendeten Verfahren garantieren leider nicht, dass alle Parasiten auch im Kot nachgewiesen werden können.

 

Viele Würmer können im oberen Bereich des Darmes leben, dort verdaut werden und so über den Kot ausgeschieden werden. Dadurch sind sie im Kot nicht mehr nachweisbar.

 

Durch die „Frequenztherapie“, wird die Hülle, die die Parasiten umgibt in Schwingung versetzt. Dadurch verschafft sich das Immunsystem einen Vorsprung, da durch diesen Reiz, die Parasiten irritiert werden.

 

Parasitosen machen sich am schwächsten Ort im Organismus bemerkbar. So kommt es, dass der eine eine Blasenentzündung, der andere einen Hautausschlag mit oder ohne Juckreiz hat, wieder ein anderer an Gelenksbeschwerden oder Durchfall leidet bzw. erkrankt (und noch einiges mehr).

 

Nicht nur Parasitosen lassen sich mit der Frequenztherapie behandeln und diagnostizieren sondern auch Viren, Pilze, Bandwürmer, Arthrosen, Allergene, Bakterien, Tumorerkrankungen usw. Das Anwendungsgebiet ist sehr groß.

 

Parasiten, Viren, Bakterien usw. setzten durch ihren Stoffwechsel viele Toxine im Organismus frei und machen sich dann dort bemerkbar, wo die Schwachstelle eines jeden Individuums ist.

 

Auch in der Schmerztherapie, bei Verdauungsproblemen, Krebserkrankungen kann die Frequenztherapie uvm. zum Einsatz kommen.

 

Einige Einsatzgebiete:

  • Schmerztherapie

  • Arthrosen

  • Würmer

  • Verdauungsproblem

  • Kresberkrankung

  • Nierenerkrankung

  • Lebererkrankung

  • Herzerkrankung

  • Viren

  • Pilze

  • Bakterien

Ich freue mich, diese Therapieart in meiner Praxis andwenden zu dürfen, da ich von ihr sehr begeistert und überzeugt bin. 

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